
- Sie wissen nicht, wie ein Sari gewickelt wird? Wir zeigen es Ihnen.
Eine der ältesten Hochkulturen der Welt mit einer über 5000 Jahre fortwährenden Geschichte veranlasste uns, ein Kaminzimmer in indischen Stil zu bauen und darin Feste nach indischer Tradition zu feiern.
Schlüpfen Sie in traditionelle Kostüme wie Saris und Sarongs und schmücken Sie sich mit einem Bindi.
Damit ausgestattet genießen Sie die kulinarischen Köstlichkeiten des indischen Landes.
Unser Küchenchef serviert Gerichte wie:
- Pakora und Samosa – ein Mundvoll Genuss
- Tandoori – Schätze aus dem Ofen
- Sabzi – Gemüse in zahlreichen Varianten
Das Geheimnis der indischen Küche
Das Geheimnis liegt nicht nur in der großen Auswahl an Gewürzen, sondern vor allem darin, sie sorgfältig aufeinander abzustimmen und beim Kochen so zu behandeln, daß ihr Aroma zur vollen Entfaltung kommt.
Die Etikette verbietet es, mit der linken Hand zu essen. Diese ist für "Schmutzarbeiten" zuständig. Ein nicht zu verzeihender Fauxpas ist es daher, die linke Hand beim Essen oder zum Händeschütteln zu verwenden.
Zum Schluß noch einige Anmerkungen zum indischen „Curry". Das Wort „Curry" ist eine phonetische Mißinterpretation die von den Briten nach Europa gebracht wurde. Das tamilische Wort "kari" (Tunke) soll der Ursprung für diese Bezeichnung gewesen sein. Oft wird das Wort synonym für alle indischen Gerichte gebraucht, manchmal für Speisen, die mit einer typischen Soße zubereitet sind. Manchmal aber auch nur für das bei uns bekannte „Currygewürz".


