Team- und Führungstraining
Team- und Führungstraining

Team- und Führungstraining

Bestandsaufnahme

Sie wissen, dass Begrifflichkeiten im Allgemeinen Schall und Rauch sind – es sei denn man sagt klar, was man darunter versteht. Leider sieht es auf dem Angebotsmarkt für Team- und Führungstrainings dahingehend nicht unbedingt gut aus. Im Outdoorbereich (Hochseilgärten) verkaufen die Betreiber ihre sportlichen Herausforderungen oft als Training, obwohl nicht einmal die Wiederholung gelernter Sequenzen vorkommt, geschweige denn, dass der Transfer des Gelernten in den Arbeitsalltag stattfindet. Meistens sind die Betreiber nicht einmal für Prozesstrainings qualifiziert, aber bieten ihre Dienste als „Trainer“ an. Darunter leidet natürlich die Seriosität der Trainingsanbieter.


Unsere Vorgehensweise

Wir legen Wert darauf, dass unsere „Kognitiven Outdoor-Trainings“ klar darauf basieren, dass eine Gruppe kein Team ist, sondern sich deutlich unterscheidet und der Begriff Team fest mit einem zu lernenden Verhaltenskodex verknüpft ist. Dessen verbindliche Regeln garantieren die Steigerung von Arbeitszufriedenheit und Effizienz im Arbeitsalltag. Damit steht der Return on Investment für beide Seiten im Fokus. Der Mitarbeiter erfährt, dass Arbeitszufriedenheit steigerbar ist und der Arbeitgeber profitiert von sinkenden Krankentagen ebenso wie von gesteigerter Leistungsfähigkeit und ausgeprägterem Engagement.

Unsere Führungstrainings basieren auf einem anderen Verständnis von Führen, als es in vielen uns bekannten Unternehmen in der Praxis existiert. Dort ist letztendlich permanentes „Vorweglaufen“ der Führungskraft die Regel, oder man gibt detaillierte Anweisungen, deren Auswirkungen ständig kontrolliert werden müssen. Wer kennt nicht die Auswirkungen? Der Führende läuft nicht nur immer schneller vorne weg, sondern zieht den Tross seiner Mitarbeiter auch hinterher. Damit degradiert er seine Mitarbeiter zu Erfüllungsgehilfen mit allem damit verbundenen Negativem.


Der Erfolgsschlüssel

Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch danach strebt, Zufriedenheit über die Anerkennung seiner Leistung zu bekommen. Wie kann er das, wenn sein Entscheidungs- und Handlungsspielraum so stark eingeschränkt ist? Die Lösung ist aus unserer Erfahrung simpel. Sie setzt nur voraus, dass ich meine Mitarbeiter sorgfältig ausgewählt habe, z.B. durch eine Potenzialanalyse und dass diese zum Team qualifiziert wurden. Was fehlt – und ohne das geht es nicht – ist, dass ich als souveräner Führer meinen Teamern den erforderlichen  Handlungsraum gebe. Dafür ist es unerlässlich (!), dass ich aus dem Hintergrund führe. Ich darf mich nicht so wichtig nehmen, dass ich meine, ohne mich ginge es nicht. Und schon werden alle belohnt. Der Führende durch Entlastung und die Teamer durch die Tatsache, dass sie „von der Leine gelassen wurden“.
Wir bezeichnen diesen Führungsstil als „Unterstützendes Führen“.



Newsletteranmeldung